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Forst Klövensteen: Bezirksamt Altona startet Baumoffensive Teil II

In Altona beginnt jetzt Teil II der großen Baumoffensive! Insgesamt 70.500 Bäume werden dieses Jahr im Forst Klövensteen neu gepflanzt, die Hälfte davon befindet sich bereits im Boden. Ab Oktober folgen nun die restlichen rund 35.000 Exemplare.

Bild: © Bezirksamt AltonaBild: © Bezirksamt Altona

Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, eine Fläche von rund 12,6 Hektar neu zu bewalden – und damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Denn: Durch Dürren der vergangenen Sommer mussten hunderte vertrocknete Fichten in dem Forst gefällt werden, so dass große Kahlflächen von rund zwölf Hektar entstanden sind.

Diese Lücken werden jetzt geschlossen, damit der 513 Hektar große Wald als grüne Lunge wieder gestärkt wird. Damit das Vorhaben nachhaltig ist, wird bei den Nachpflanzungen auf Bäume gesetzt, die den Herausforderungen des Klimawandels bestmöglich gewachsen sind – dazu gehören unter anderem Stieleichen, Hainbuchen, Ulmen und Bergahorne.

Bei den Nachpflanzungen wird der Forstbetrieb Altona tatkräftig durch Unternehmen, Vereine und Stiftungen unterstützt. Dazu zählt unter anderem der Verein Bergwaldprojekt e.V., der am 23. Oktober gemeinsam mit der Revierförsterei eine Pflanzaktion im Forst Klövensteen durchführt und dafür noch freiwillige Helfer*innen sucht. Interessierte können sich hier anmelden.

Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Wälder sind wichtig. Sie sind nicht nur Lebensräume für Tiere und Erholungsorte für Menschen, sie sind bedeutende Orte wenn es um das Thema Klima geht. Hier wird CO2 gespeichert und Sauerstoff produziert. Damit haben sie eine herausragende Bedeutung für das Mikroklima in der Umgebung – der Forst Klövensteen ist also eine Art natürliche Klimaanlage für Hamburgs Westen. Damit diese auch künftig funktioniert, kümmern wir uns in Altona darum und freuen uns darüber, wenn viele Menschen freiwillig und ehrenamtlich dazu beitragen, dass der Forst Klövensteen an den menschengemachten Klimawandel angepasst wird.“

BZA


Die Webcam auf dem Leuchtturm Rissen realisiert von der Fa. Grassau

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