• Viele Vereine und Institutionen waren dabei!

  • Sommerfest 2019

  • Willkommen bei Rissen.de

  • Die Rissener Runde

    Eine Zusammenkunft der "Rissener Runde"
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  • Veranstaltung vom Zukunftsforum Rissen


    Liebe Mitrissener*innen,

    wir - das Fachforum Ernährungs- und Agrarwende im Zukunftsforum Rissen - laden anlässlich des bevorstehenden Starts unserer Stadt-Land-Kooperation lokal&lecker alle Rissener*innen und weitere Interessent*innen herzlich ein zur Online-Infoveranstaltung:

    Die Landwirtin Anette Möller aus Lentföhrden / Schleswig-Holstein stellt "unseren" Hof, das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft und die spezielle muttergebundene Kälberaufzucht vor und beantwortet Fragen.

    am 16.04.2021 19:00 - 21:00

    Einwahl ab 18:45 unter https://zoom.us/j/94867088588?pwd=MGlDRzUraE82Qm1lTXlqUFpZdEF5UT09

    Wir stellen eine Verbindung her zwischen uns Städtern und der Landwirtschaft in unserer Region. Besucht mit euren Kindern "unseren" Hof. Wenn ihr möchtet, arbeitet auch mal im Gemüsegarten oder auf der Weide mit. Erlebt, wo und wie eure Lebensmittel angebaut werden und lernt die Gärtner*innen und Landwirt*innen persönlich kennen. Erlebt die Gemeinschaft unter den Solawist*innen und mit dem Hof.

    Wir freuen uns auf großes Interesse!!!

    Weitere Informationen zu unserer Stadt-Land-Kooperation findet ihr unter www.zukunftsforum-rissen.de/lokalundlecker .

  • Auftakt einer Veranstaltungsreihe für Klimaschutzmaßnahmen in Wohngebäuden in Rissen

    Erste Veranstaltung:https://zukunftsforum-rissen.de/fachforen-arbeit-fuer-rissen/rissen-versorgt-mit-neuer-energie/veranstaltungen-unseres-fachforums/veranstaltungsdetails/energie-sparen-leicht-gemacht-massnahmen-am-und-im-eigenen-haus.html

    „Energiesparen im Wohngebäude leicht gemacht:
    Geringinvestive Maßnahmen bei der Altbausanierung“
    am 23. März um 19 Uhr

    Das Zukunftsforum Rissen plant für 2021 eine Veranstaltungsreihe zum Thema Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Dafür sind vier Termine vorgesehen.
    Innerhalb der Auftakt-Veranstaltung, die am 23. März online von 19 bis ca. 20:30 Uhr stattfindet, werden Möglichkeiten für diejenigen, die auch ohne größere Investitionen in Komplett-sanierungen ihr Haus energetisch verbessern möchten, vorgestellt.
    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird jedoch gebeten (über die Homepage des Vereins unter www.zukunftsforum-rissen.de/energie ). Dort erfahren Sie auch, wie Sie für den ersten Termin online dabei sein können.
    Der gemeinnützige Verein „Zukunftsforum Rissen“ will die Möglichkeiten lokalen nachhaltigem und klimafreundlichen Handelns durch konkrete Projekte im Stadtteil sichtbar machen. Dabei arbeiten die Mitglieder des Vereins zu verschiedenen Themen zusammen.
    In Rissen gibt es einen hohen Anteil Wohngebäude, die von den Eigentümer*innen selbst bewohnt werden. Alle Maßnahmen, die den Gebäudestandard und Komfort dieser Gebäude verbessern, kommen den Investoren direkt selbst zugute.
    Jan-Peter Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale Hamburg gibt einen Überblick über lohnenswerte Vorhaben wie etwa Dachdämmung oder Heizungsoptimierung. Auch für Einzelmaßnahmen gibt es Fördermittel, die einen Motivationsschub bieten. Neben dem fachlichen Input werden weitere Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zum Veranstaltungsauftakt erfolgt eine Begrüßung durch das bezirkliche Klimaschutzmanagement. Zeit für Fragen und Diskussion ist selbstverständlich eingeplant.
    Als weitere Termine sind der 25. Mai, der 24. August und der 26. Oktober geplant. Darin werden die Themen Heizungstausch und erneuerbare Energieerzeugung sowie Strom vom Dach thematisiert. Wenn es die Corona-Vorgaben erlauben, sollen diese Termine als Hybrid oder reine Präsenz-Termine in der Aula der Stadtteilschule, Voßhagen 15 in Rissen geplant.
    Kontakt:
    Zukunftsforum Rissen e.V.
    Mail: joachim.dreessen@zukunftsforum-rissen.de
    Internet: https://www.zukunftsforum-rissen.de/

  • Sanierungsoffensive im Klövensteen beginnt

    kloevensteen
    Der Wald ruft!

    So macht der Naturbesuch künftig noch mehr Spaß: Das Bezirksamt Altona erneuert in den kommenden Wochen diverse Wald- und Wanderwege im Forst Klövensteen – und achtet dabei einmal mehr auf den Umweltschutz.
    Forst Klövensteen

    Insgesamt 50 Kilometer umfasst das Wegenetz, das die Abteilung Forst des Bezirksamts bewirtschaftet. Aufgrund knapper Mittel konnte die Pflege der vorhandenen Wald- und Wanderwege in den vergangenen Jahren jedoch nur rudimentär erfolgen. Deshalb ist nun eine grundlegende Sanierung der Infrastruktur erforderlich.

    Um das zu ermöglichen wurden 500.000 Euro aus dem sogenannten Erhaltungsmanagement Wald bereitgestellt. Damit können nun rund 60 Prozent der Wege im Klövensteen erneuert werden. Und das ganz im Sinne des Umweltschutzes.

    So werden die Wege aus einer wassergebundenen Tragschicht im Verbund mit einer entsprechenden Deckschicht neu aufgebaut. Dabei werden reine, absolut umweltverträgliche Naturbaustoffe mit möglichst regionalem Bezug verwendet. Durch die ausschließliche Verwendung von wassergebundenen Materialien entsteht ein positives Mikroklima für Mensch, Tier und Natur, weil die Wege permanent wasser- und luftdurchlässig bleiben und keine Versiegelung darstellen.

    Die Maßnahmen werden bei passender Witterung im ersten sowie zweiten Quartal 2021 umgesetzt. Im Zuge der Arbeiten kann es derweil zu temporären Einschränkungen kommen, das Bezirksamt Altona bittet um Verständnis.

    BZA

  • Wildgehege Klövensteen bleibt vorerst geschlossen

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    Corona-Eindämmungsverordnung

    Die Corona-Pause in Altonas Wildpark dauert an. Das Bezirksamt Altona hat entschieden, dass das Wildgehege Klövensteen samt seiner Waldschule vorerst geschlossen bleibt – trotz der aktuell geltenden Pandemiebestimmungen der Bundesregierung.
    Wildgehege Klövensteen

    Daraus geht hervor, dass zoologische Einrichtungen seit dem 8. März wieder eingeschränkt öffnen dürfen, sofern die Inzidenz unter dem Wert 100 liegt und der Besuch per Terminvergabe sowie einer Dokumentation aller Gäste erfolgt.

    Die Organisation einer Terminbuchungsmöglichkeit für den Besuch des Wildgeheges und die damit verbundene notwendige Kontrolle und Verwaltung ist dem Bezirksamt Altona aus Kapazitätsgründen jedoch nicht möglich. Aus diesem Grund bleibt das Wildgehege mindestens bis zum 22. März geschlossen. An diesem Datum werden neue Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz erwartet.

    Der Forst Klövensteen als Naherholungsgebiet wird für die Bevölkerung hingegen offen gehalten. Es wird jedoch darum gebeten, auch hier die gängigen Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten sowie aus Rücksicht gegenüber der Natur die Wege nicht zu verlassen.

  • Gestalten Sie den Ortskern von Hamburg-Rissen mit!

    Nutzen Sie jetzt Ihre Chance und nehmen Sie an der kurzen anonymen Umfrage des Zukunftsforums Rissen teil. Helfen Sie dabei, unseren Ortskern nachhaltig voranzubringen und aufzuwerten! Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Zukunftsforums.

    Wenn Sie dabei helfen möchten, die Umfrage zu verbreiten, schreiben Sie doch gerne eine E-Mail an umfrage-mobilitaet@zukunftsforum-rissen.de.

  • Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg Bezirksamt Altona präsentiert Vorschlag für gute Integration

    Für eine gute Integration: Das Bezirksamt Altona hat in den vergangenen Monaten die Nutzungsperspektive der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg in Blankenese eingehend geprüft. Dem Planungsausschuss wurde nun ein Vorschlag unterbreitet, wie der Standort künftig genutzt werden könnte.
    Flüchtlingsunterkunft

    Um die an vielen Stellen bereits verstetigte gute Integration in Altona weiterführen und die zukünftige Unterbringung von Geflüchteten gewährleisten zu können, wird seitens des Bezirksamtes Altona vorgeschlagen, die jetzige Fläche künftig als allgemeines Wohngebiet auszuweisen.

    Altonas Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg: „In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Unterbringung geflüchteter Menschen am Björnsonweg mit einem Klima der guten Integration verbunden war. Familien, die dort leben, sind gut aufgenommen worden. Eine rechtssichere Möglichkeit – auch im Sinne einer guten Integration – könnte sein, ein Baurecht dahingehend zu schaffen, dass am Björnsonweg auch künftig Menschen mit Fluchtgeschichte dauerhaft wohnen können. Dies wäre beispielsweise durch Wohnungsamt-gebundenen Wohnraum möglich. Entschieden ist jedoch noch nichts, es ist nun Sache der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes, Nutzungsvarianten eingehend zu prüfen und einen Bebauungsplan zu erstellen.“

    Gesche Boehlich, Vorsitzende der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Das angestoßene Verfahren will einerseits den dringend gebrauchten geförderten Wohnungsbau auf den Weg bringen und für Wohnungen sorgen, die an die Vergabe durch das Wohnungsamt gebunden sind. Davon haben wir in Altona viel zu wenige. Andererseits soll das Grabeland am Björnsonweg mit in den B-Plan und als Grünfläche gesichert werden. So können wir die Integration von Geflüchteten weiterhin erleichtern und zugleich für Ausgleichsmaßnahmen nach dem Naturschutzrecht sorgen.“

    Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion: „In der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg wird hervorragende Integrationsarbeit geleistet, deshalb hätten wir uns den Fortbestand der Unterkunft gewünscht. Leider ist dies nicht möglich. Die frei werdenden Flächen wollen wir nun dem geförderten Wohnungsbau zuführen und somit die Wohnungsbauziele des Senats, insbesondere im Segment der Wohnraumförderung stützen. Vor Ort sollte dabei das Ziel sein, vor allem für die Zielgruppe der Geflüchteten, eine Perspektive zu schaffen um auch weiter im Stadtteil Blankenese leben zu können.“

    Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion: „Wir schaffen mit der Planungsausweisung Wohnen Rechtssicherheit für alle Beteiligten.“

    Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Bezirksfraktion: „Aus sozialpolitischen Aspekten wäre eine Auflösung der Flüchtlingsunterkunft am Björnsonweg nicht vertretbar. Wir haben in Altona keine vergleichbare Unterkunft, die so geeignet für kinderreiche Familien wäre und erst recht keine, die so reibungslos betrieben wird. Der Integrationswille der meisten Anwohner vor Ort ist trotz ursprünglicher Bedenken beeindruckend, wofür wir sehr dankbar sind. Wir hoffen, dass der Bezirk Altona jetzt, wie von der Politik gefordert eine intensive Bürgerbeteiligung aufnimmt und ein offenes Ohr für die Ideen und Vorschläge zu Verkehrsanbindung, baulicher Gestaltung und Naturschutz aufnimmt. Die Akzeptanz vor Ort ist die Grundlage für gute Integration und darf nicht verspielt werden.“

    Anhand der bestehenden Gebäude wurde eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.000 bis 3.500 Quadratmeter ermittelt, welche bei einer möglichen Neuplanung auf diese übertragen werden könnte. Eine Nachnutzung der vorhandenen Versorgungsinfrastruktur sollte geprüft werden. Um zu 100 Prozent geförderten Wohnungsbau umsetzen zu können, ist zu überlegen und zu prüfen, ob die Fläche an Fördern & Wohnen AöR übertragen werden könnte.

    Ergänzend könnte es dann Regelungen zwischen Hamburg Wasser, der Sozialbehörde und Fördern & Wohnen AöR geben, in dem zum einen geregelt würde, dass die Fläche an Fördern & Wohnen AöR übertragen wird und zum anderen der Anteil an Wohnraum mit Wohnungsamt Bindung festgelegt wird. Zudem würde geregelt, dass dorthin vor allem Geflüchtete mit Wohnberechtigung vom Wohnungsamt vermittelt werden können.

    Der durch das Bauvorhaben erforderliche Waldersatz, würde auf stadteigenen Flächen erfolgen, zusätzlich wären Ausgleichsmaßnahmen nach Naturschutzrecht erforderlich. Bei dieser Variante müsste die aktuell vorhandene Unterkunft zunächst zurückgebaut werden, um dann städtebaulich hochwertigen Wohnraum ermöglichen zu können. Das sogenannte Grabeland wäre durch eine Grünausweisung im Gegenzug dauerhaft für eine Grünnutzung gesichert.

    Der Planungsausschuss wird nun gebeten, in seiner kommenden Sitzung die Einleitung eines Verfahrens zur Aufstellung eines Bebauungsplans mit der Bezeichnung Blankenese 52 zu beschließen, den bestehenden Baustufenplan aufzuheben und einen Prüfauftrag zur Grundstücksübertragung zu erteilen.

    Hintergrund: An der Südseite des Björnsonweg befinden sich, umgeben von einem Waldgebiet, Unterkünfte für Geflüchtete und Asylbewerbende. Die Unterkünfte wurden auf Grundlage der bis zum 31.12.2019 geltenden Sonderregelung des § 246 Abs. 9 BauGB genehmigt. Aufgrund eines in einem Nachbarstreitverfahren gegen die Baugenehmigung vor dem Verwaltungsgericht Hamburg abgeschlossenen Vergleichs zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH), Fördern & Wohnen AöR und dem Nachbar*innen muss das befristet genehmigte Bauvorhaben spätestens nach Ablauf von sieben Jahren vollständig zurückgebaut werden. Die Geltungsdauer der Baugenehmigung kann nicht über den im Vergleich bestimmten Zeitpunkt hinaus verlängert werden. Nach Ablauf der Befristung ist die Fläche wieder aufzuforsten. Diese Verpflichtung entfällt jedoch, wenn die Stadt gegenläufige bauleitplanerische Festsetzungen trifft; für diesen Fall hat sich die FHH verpflichtet, den Verlust der Waldfläche möglichst orts- und funktionsnah zu kompensieren.

    BZA

Termine in Rissen, hier eine Vorabübersicht:

keine Daten


 

 

 

Die Webcam auf dem
Leuchtturm Rissen
Unterfeuer

leuchtturm 073

realisiert von der Fa. Grassau

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