• Viele Vereine und Institutionen waren dabei!

  • Sommerfest 2019

  • Willkommen bei Rissen.de

  • Die Rissener Runde

    Eine Zusammenkunft der "Rissener Runde"
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    Wenn Sie dabei helfen möchten, die Umfrage zu verbreiten, schreiben Sie doch gerne eine E-Mail an umfrage-mobilitaet@zukunftsforum-rissen.de.

  • Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg Bezirksamt Altona präsentiert Vorschlag für gute Integration

    Für eine gute Integration: Das Bezirksamt Altona hat in den vergangenen Monaten die Nutzungsperspektive der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg in Blankenese eingehend geprüft. Dem Planungsausschuss wurde nun ein Vorschlag unterbreitet, wie der Standort künftig genutzt werden könnte.
    Flüchtlingsunterkunft

    Um die an vielen Stellen bereits verstetigte gute Integration in Altona weiterführen und die zukünftige Unterbringung von Geflüchteten gewährleisten zu können, wird seitens des Bezirksamtes Altona vorgeschlagen, die jetzige Fläche künftig als allgemeines Wohngebiet auszuweisen.

    Altonas Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg: „In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Unterbringung geflüchteter Menschen am Björnsonweg mit einem Klima der guten Integration verbunden war. Familien, die dort leben, sind gut aufgenommen worden. Eine rechtssichere Möglichkeit – auch im Sinne einer guten Integration – könnte sein, ein Baurecht dahingehend zu schaffen, dass am Björnsonweg auch künftig Menschen mit Fluchtgeschichte dauerhaft wohnen können. Dies wäre beispielsweise durch Wohnungsamt-gebundenen Wohnraum möglich. Entschieden ist jedoch noch nichts, es ist nun Sache der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes, Nutzungsvarianten eingehend zu prüfen und einen Bebauungsplan zu erstellen.“

    Gesche Boehlich, Vorsitzende der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Das angestoßene Verfahren will einerseits den dringend gebrauchten geförderten Wohnungsbau auf den Weg bringen und für Wohnungen sorgen, die an die Vergabe durch das Wohnungsamt gebunden sind. Davon haben wir in Altona viel zu wenige. Andererseits soll das Grabeland am Björnsonweg mit in den B-Plan und als Grünfläche gesichert werden. So können wir die Integration von Geflüchteten weiterhin erleichtern und zugleich für Ausgleichsmaßnahmen nach dem Naturschutzrecht sorgen.“

    Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion: „In der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg wird hervorragende Integrationsarbeit geleistet, deshalb hätten wir uns den Fortbestand der Unterkunft gewünscht. Leider ist dies nicht möglich. Die frei werdenden Flächen wollen wir nun dem geförderten Wohnungsbau zuführen und somit die Wohnungsbauziele des Senats, insbesondere im Segment der Wohnraumförderung stützen. Vor Ort sollte dabei das Ziel sein, vor allem für die Zielgruppe der Geflüchteten, eine Perspektive zu schaffen um auch weiter im Stadtteil Blankenese leben zu können.“

    Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion: „Wir schaffen mit der Planungsausweisung Wohnen Rechtssicherheit für alle Beteiligten.“

    Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Bezirksfraktion: „Aus sozialpolitischen Aspekten wäre eine Auflösung der Flüchtlingsunterkunft am Björnsonweg nicht vertretbar. Wir haben in Altona keine vergleichbare Unterkunft, die so geeignet für kinderreiche Familien wäre und erst recht keine, die so reibungslos betrieben wird. Der Integrationswille der meisten Anwohner vor Ort ist trotz ursprünglicher Bedenken beeindruckend, wofür wir sehr dankbar sind. Wir hoffen, dass der Bezirk Altona jetzt, wie von der Politik gefordert eine intensive Bürgerbeteiligung aufnimmt und ein offenes Ohr für die Ideen und Vorschläge zu Verkehrsanbindung, baulicher Gestaltung und Naturschutz aufnimmt. Die Akzeptanz vor Ort ist die Grundlage für gute Integration und darf nicht verspielt werden.“

    Anhand der bestehenden Gebäude wurde eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.000 bis 3.500 Quadratmeter ermittelt, welche bei einer möglichen Neuplanung auf diese übertragen werden könnte. Eine Nachnutzung der vorhandenen Versorgungsinfrastruktur sollte geprüft werden. Um zu 100 Prozent geförderten Wohnungsbau umsetzen zu können, ist zu überlegen und zu prüfen, ob die Fläche an Fördern & Wohnen AöR übertragen werden könnte.

    Ergänzend könnte es dann Regelungen zwischen Hamburg Wasser, der Sozialbehörde und Fördern & Wohnen AöR geben, in dem zum einen geregelt würde, dass die Fläche an Fördern & Wohnen AöR übertragen wird und zum anderen der Anteil an Wohnraum mit Wohnungsamt Bindung festgelegt wird. Zudem würde geregelt, dass dorthin vor allem Geflüchtete mit Wohnberechtigung vom Wohnungsamt vermittelt werden können.

    Der durch das Bauvorhaben erforderliche Waldersatz, würde auf stadteigenen Flächen erfolgen, zusätzlich wären Ausgleichsmaßnahmen nach Naturschutzrecht erforderlich. Bei dieser Variante müsste die aktuell vorhandene Unterkunft zunächst zurückgebaut werden, um dann städtebaulich hochwertigen Wohnraum ermöglichen zu können. Das sogenannte Grabeland wäre durch eine Grünausweisung im Gegenzug dauerhaft für eine Grünnutzung gesichert.

    Der Planungsausschuss wird nun gebeten, in seiner kommenden Sitzung die Einleitung eines Verfahrens zur Aufstellung eines Bebauungsplans mit der Bezeichnung Blankenese 52 zu beschließen, den bestehenden Baustufenplan aufzuheben und einen Prüfauftrag zur Grundstücksübertragung zu erteilen.

    Hintergrund: An der Südseite des Björnsonweg befinden sich, umgeben von einem Waldgebiet, Unterkünfte für Geflüchtete und Asylbewerbende. Die Unterkünfte wurden auf Grundlage der bis zum 31.12.2019 geltenden Sonderregelung des § 246 Abs. 9 BauGB genehmigt. Aufgrund eines in einem Nachbarstreitverfahren gegen die Baugenehmigung vor dem Verwaltungsgericht Hamburg abgeschlossenen Vergleichs zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH), Fördern & Wohnen AöR und dem Nachbar*innen muss das befristet genehmigte Bauvorhaben spätestens nach Ablauf von sieben Jahren vollständig zurückgebaut werden. Die Geltungsdauer der Baugenehmigung kann nicht über den im Vergleich bestimmten Zeitpunkt hinaus verlängert werden. Nach Ablauf der Befristung ist die Fläche wieder aufzuforsten. Diese Verpflichtung entfällt jedoch, wenn die Stadt gegenläufige bauleitplanerische Festsetzungen trifft; für diesen Fall hat sich die FHH verpflichtet, den Verlust der Waldfläche möglichst orts- und funktionsnah zu kompensieren.

    BZA

  • Lösung für die Erweiterung des Schulcampus Rissen in Sicht!

    Die Ergebnisse des durch die Behörde für Schule und Bildung veranlassten Varianten-vergleichs zur Erweiterung des Schulcampus Rissen liegen nun vor. Die SPD-Fraktion spricht sich für den neuen Standort Apfelwiese aus. So wird zwar ein kleiner Teil der Brünschenwiesen bebaut, gleichzeitig bietet sich aber die Chance den gesamten Natur-raum Brünschenwiesen dauerhaft zu schützen!
    Dazu der Fraktionsvorsitzende Thomas Adrian: „Die Suche nach neuen Schulstandorten in Al-tona war in den vergangenen Jahren häufig konfliktbehaftet. Ich freue mich, dass es in Rissen jetzt gelungen ist, einen offen und transparenten Planungsprozess auf den Weg zu bringen, der auch die Bedenken aufgreift, die sich zum Naturschutz formuliert hatten. Wenn Schulbe-hörde und Bezirk wie hier an einem Strang ziehen, kommen wir schnell zu einem guten Ergeb-nis für die Schülerinnen und Schüler.“
    Nach Abschluss der Prüfung möglicher Schulerweiterungsflächen für den Schulcampus Ris-sen durch die Schulbehörde kristallisiert sich aus Sicht der SPD-Fraktion nun ein klarer Favorit heraus: Die jetzige Apfelwiese. So wird nur ein kleiner Teil der Brünschenwiese bebaut. Wei-terhin bietet sich so die Chance den ganzen Naturraum Brünschenwiesen dauerhaft zu si-chern, hierzu soll der B-Plan Rissen 7 entsprechend abgeändert werden.
    Dazu Henrik Strate, SPD-Wahlkreisabgeordneter aus Rissen, Vorsitzender des Planungsaus-schusses und stellvertretender Vorsitzender der Bezirksversammlung Altona: „Die Aufgabe ei-nen vernünftigen Standort für die Erweiterung des Schulcampus Rissen zu finden, war, im Spannungsfeld zwischen den Bedarfen der Schulgemeinschaft und den Bedarfen des Umwelt-schutzes, sehr anspruchsvoll und nicht konfliktfrei. Umso mehr freuen wir uns, dass die Schul-behörde nun sehr transparent und anhand eines klaren Kriterienkatalogs die Vor- und Nach-teile möglicher Standorte aufgezeigt hat. Das war auch dringend notwendig, da die anfänglich angedachte umfangreicherer Bebauung der Brünschenwiesen vor Ort zu Recht auf großen Widerstand getroffen ist.“
    „Die Nutzung der Apfelwiese hat sich als die beste Option herausgestellt und wir nehmen da-mit nur einen sehr kleinen Teil der Brünschenwiesen in Anspruch Gleichzeitig ist die Nähe zum jetzigen Schulstandort gegeben. Das diese Fläche bereits im Besitz der Stadt Hamburg ist und fertiges Planrecht besteht, sind weiterer wichtige Faktoren, die helfen, den Ausbau in einem vernünftigen Kostenrahmen zu bewegen. Ein vollständiger Verzicht auf die Inanspruch-nahme von unbebauten Flächen wäre sicherlich die wünschenswerteste Option gewesen. Die nun gefundene Lösung ist allerdings ein sehr guter Kompromiss, der Naturraum erhält und gleichzeitig die Weichen für einen zukunftsfähigen Schulstandort in Rissen stellt“, so Strate weiter.
    Die Herstellung der neuen Schulgebäude soll dabei aus Sicht der SPD-Fraktion entsprechend der Hamburger Holzbaustrategie in vorbildlicher Weise in ökologischer, naturnaher und er-kennbarer Holzbauweise erfolgen und geeignete Mittel für Dachbegrünung und/oder Photovol-taik vorgesehen werden.

    „Im Zuge der Entscheidung für eine Bebauung der Apfelwiese bietet sich uns jetzt die Chance, den gesamten Naturraum Brünschenwiesen ein für alle Mal dauerhaft zu sichern“, so die Einschätzung von Strate.

    Hierzu hat die SPD einen Antrag an den kommenden Planungsausschuss (20.1.2021) auf den Weg gebracht. Ziel des Antrages ist es die Flurstücke 1804, 1807,1809 und 1801 des Naturraums Brünschenwiesen dauerhaft aus der Planungsfläche Schulbau zu entlassen und planrechtlich als Naturflächen abzusichern. Langfristig strebt die SPD an, mindestens den nördlichen Teil der Brünschenwiesen als Naturschutzgebiet auszuweisen. Hierfür ist eine ökologische Aufwertung der Flächen angedacht.

    „Die Stärkung des Schulcampus Rissen bei gleichzeitiger Sicherung und Aufwertung des Naturraums Brünschenwiesen, das wäre eine echte Win-win-Situation für den Stadtteil“, so Strate abschließend.

    Zum Hintergrund: Aufgrund steigender Schülerzahlen ist der Ausbau des Schulcampus Rissen dringend notwendig. In einem ersten Planungsaufschlag gab es von Seiten der Behörde für Schule und Bildung (BSB) das Signal, eine größere Fläche der Brünschenwiesen zu bebauen. Laut geltendem Bebauungsplan Rissen 7 ist diese Fläche als Schulbedarfsfläche ausgezeichnet. Naturschutzverbände und Anwohnerinnen und Anwohnern kritisierten die Planungen unter anderem im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Planungsausschusses sowie des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung Altona im November 2020 scharf. Im Anschluss der öffentlichen Anhörung der Bezirksversammlung Altona hat die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) daher weitere Alternativflächen prüfen lassen und einen Variantenvergleich durchgeführt. Dabei wurden mehrere Optionen, darunter auch aus dem Stadtteil benannte Varianten, verglichen und nach verschiedenen Kriterien untersucht (u. a. Wirtschaftlichkeit, Nähe zum Standort, Umweltaspekte, Meinung der Schulgemeinschaft, öffentliche Meinung, Planrecht). Die Ergebnisse dieses Variantenvergleichs liegen nun vor.

    -spd fraktion 15.01.2021

  • SRH reinigt zukünftig auch den Elbstrand

    NEUES JAHR - NEUE AUFGABE FÜR DIE STADTREINIGUNG HAMBURG

    SRH reinigt zukünftig auch den Elbstrand
    Ab Januar 2021 übernimmt die SRH die Zuständigkeit für die Reinigung des Elbstrandes, der bisher von der Hamburg Port Authority (HPA) gereinigt wurde. Der rund 12 Kilometer lange Strand erstreckt sich vom Museumshafen Övelgönne bis zur Stadtgrenze Wedel. Auf einer Fläche von mehr als 335.000 m2 reinigt die SRH zukünftig den Strand sowie die anliegenden Grün- und Steinflächen. Dabei übernimmt die SRH u.a. die Leerung- und Instandhaltung von insgesamt 220 Papierkörben und fünf Grillkohlebehältern sowie das Absammeln von Müll und die regelmäßigen Reinigung des Sandes.
    SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau ist stolz über eine weitere Zuständigkeit für Sauberkeit in Hamburg: „Die Übertragung dieser prestigeträchtigen Aufgabe und die Möglichkeit, den sowohl bei Hamburgerinnen und Hamburgern als auch Touristen beliebten Elbstrand zukünftig zu reinigen, macht uns gleichermaßen stolz und dankbar. Wie schon häufig in der Vergangenheit, stellen wir uns mit der Strandreinigung einer neuen Herausforderung und werden mit Engagement und Qualität das entgegengebrachte Vertrauen des Senates rechtfertigen. Und ganz nebenbei gehören neben Müllfahrzeugen und Kehrmaschinen nun auch Sondermaschinen zur Reinigung, wie Beachbuggies und Beachcleaner, zu unserem Fuhrpark.“
    Umweltsenator Jens Kerstan dazu: „Wir freuen uns, dass die Stadtreinigung Hamburg auch diese Aufgabe übernimmt und zukünftig auch den Elbstrand sauber hält. Ich bin mir sicher, dass der zuverlässige Service künftig mit Spezialgerät auch am beliebten Stadtstrand sichtbar und dass Hamburg so noch sauberer und lebenswerter wird. Wer am Elbstrand flaniert, kann sich außerdem auf brandneue und zur Umgebung passende Papierkorb-Sprüche freuen.“

    Papierkorb Keine Spuren im Sandjpg

  • Alter Blumenladen wird zum PopUp-Zukunftshaus

     

    Mindestens bis Sommer 2021 bespielt das Zukunftsforum Rissen einen Ladenleerstand mit einem ganz neuen Konzept: Im leerstehenden Blumenladen Am Rissener Bahnhof 14 präsentieren sich die Fachgruppen Ernährungs- und Agrarwende, alternative Mobilität, nachhaltige Energieversorgung sowie Zukunftsquartiere und finden Wege, diese Zukunftsthemen ganz konkret in Rissen und mit Rissener*innen zu bewegen. [mehr...]

    PopUp Zukunftshaus 20 122

  • Barrierefreiheit für die Volksspielbühne Rissen und Aula am Iserbarg jetzt ermöglichen!

    Die SPD-Fraktion Altona setzt sich dafür ein, die Aula der Schule Iserbarg in Rissen schnellstmöglich mit einem Aufzug auszustatten. Schulbau Hamburg hat entsprechende Mittel bereitgestellt, das Bezirksamt hat dem Bauantrag jedoch widersprochen. Begründet wird dies mit dem Schutz von Bäumen und Sträuchern.

    Dazu Henrik Strate SPD-Abgeordneter aus Rissen: „Die gute Nachricht zuerst: Wir freuen uns über das positive Signal von Schulbau Hamburg. Die Finanzierung der Aufzugsanlage für die Aula Iserbarg steht. Jetzt müssen wir dranbleiben. Die Bezirksamtsleiterin ist nun gefordert schnell mit allen beteiligten Akteuren – dem Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Schulbau Hamburg, der Schule Iserbarg und der Volksspielbühne Rissen – einen Gesprächstermin zu organisieren. Ziel dieses Gespräches muss es sein eine standortgerechte Lösung für die Schaffung einer barrierefreien Aula am Iserbarg zu ermöglichen. Hier geht aus meiner Sicht im Zweifel Barrierefreiheit auch vor dem Erhalt einzelner Bäume und Sträucher.“

    Die Aula der Schule Iserbarg in Rissen ist seit Jahrzehnten Spielstätte der Volksspielbühne Rissen e.V., die als niederdeutsches Volkstheater weit über die Grenzen von Stadtteil, Bezirk und Stadt bekannt ist. Seit vielen Jahren setzt sich der Verein mit Unterstützung der Bezirkspolitik für eine Aufzugsanlage am Gebäude ein, um die Barrierefreiheit für das Volkstheater sicherzustellen. Zudem würde eine Aufzugsanlage auch bei Schulveranstaltungen und anderen öffentlichen Veranstaltungen eine Barrierefreiheit sicherstellen. Nachdem die Finanzierung der Aufzugsanlage nun durch Schulbau Hamburg sichergestellt ist stellt sich das Bezirksamt quer. Begründet wird die Verweigerungshaltung damit, dass der Bebauungsplan die vorgesehene Fläche für den Bau der Aufzugsanlage als „Fläche zum Erhalt von Bäumen und Sträuchern“ vorsieht.

    Aus Sicht der SPD-Fraktion ist jetzt die Bezirksamtsleiterin gefragt sich des Themas anzunehmen und Gespräche zu führen. Ein entsprechender SPD-Antrag hierzu wird diesen Donnerstag im Hauptausschuss der Bezirksversammlung beraten.

     

  • Wir forsten auf Klimaschäden im Altonaer Forst Klövensteen

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    „die Sitkafichte stirbt“
    „Wir forsten auf“

    Stürme, die extreme Dürre, überdurchschnittlich viele Waldbrände und Borkenkäferbefall – das hat den Wäldern in Deutschland in den vergangenen zwei Jahren immens zugesetzt.

    Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gehen die Fachleute bundesweit von einem Schadholzanfall von weit über 170 Millionen Kubikmetern Holz auf einer Fläche von rund 280.000 Hektar aus.

    Diese Klimaschäden machen auch vor dem Hamburger Wald nicht halt. Im Forst Klövensteen im Bezirksamt Altona, auf einer Fläche von rund 10 Hektar, stirbt mit der Sitkafichte eine Baumart flächendeckend ab.

    Angesichts dieser Entwicklungen kommt es jetzt im Forst Klövensteen besonders darauf an, den Wald langfristig auf den Klimawandel einzustellen. Bei der anstehenden Wiederbewaldung dieser Schadflächen sind stabile und anpassungsfähige Wälder geplant, die den Herausforderungen um die Klimaveränderungen bestmöglich gewachsen sein sollen.

    So plant die Forstverwaltung Altona in enger Abstimmung mit der Oberen Forstbehörde (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft) auf den entstehenden Freiflächen artenreiche und standortgerechte Laubmischwälder zu etablieren. Insgesamt werden die Schadflächen mit bis zu 60.000 Laubäumen wieder aufgeforstet.

    Die Forstverwaltung Altona bietet für Interessierte im Rahmen der Deutschen Waldtage (Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft) verschiedene Führungen zum Thema an.

    Unser Veranstaltungsangebot finden Sie mit dem Suchwort „Hamburg“ unter folgendem Link:
     https://www.deutsche-waldtage.de/regionale-veranstaltungen/veranstaltungsliste-karte

Termine in Rissen, hier eine Vorabübersicht:

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Die Webcam auf dem
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Unterfeuer

leuchtturm 073

realisiert von der Fa. Grassau

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